
WILDPFERDE
Equus ferus
Gibt es überhaupt noch richtige Wildpferde? Nach streng wissenschaftlichen Kriterien: nein. Aber die genetische Reinheit einer Rasse ist nur die halbe Wahrheit. Der für das Verhalten wichtigere Teil ist der Lebensraum.
Um die ursprünglichen Lebensräume von Wildpferden zu lokalisieren sind Funde von prähistörischen Knochen und alte Wandmalereien die solideste Grundlage. Ziehen wir diese beiden Indikatoren zu Rate, landen wir schnell in Europa - genauer im alten Eurasien.
Aktueller Stand der Wissenschaft
Wildpferde blicken auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurück. Die frühen Pferdeverwandten entstanden vor rund 50 bis 60 Millionen Jahren, moderne Vertreter der Gattung Equus existieren seit etwa 4,5 bis 4 Millionen Jahren. Die eigentlichen Wildpferde (Equus ferus) breiteten sich vor etwa 1,5 Millionen Jahren von Nordamerika über die Bering-Landbrücke nach Eurasien aus und waren bis ins frühe Holozän in großen Teilen Europas heimisch.
Genetische Analysen zeigen, dass sich die Linie der heutigen Hauspferde und die des Przewalski-Pferdes vor mindestens rund 100.000 Jahren voneinander trennten. Lange galten Przewalski-Pferde als „letzte echte Wildpferde“, neuere Genomstudien deuten jedoch darauf hin, dass auch sie auf ehemals domestizierte Populationen zurückgehen könnten. Damit sind viele heute frei lebende Pferde – von Mustangs bis zu europäischen Wildpferden – aus biologischer Sicht verwilderte Hauspferde, die wieder ohne direkte menschliche Kontrolle leben.
Trotz dieses domestizierungsgeprägten Hintergrundes zeigen frei lebende Pferde weltweit Verhaltensmuster, Sozialstrukturen und ökologische Anpassungen, die stark an die früheren Wildpferde erinnern. Sie werden deshalb in Forschung und Naturschutz zunehmend als wichtige Modellpopulationen genutzt, um natürliche Lebensweisen des Pferdes zu verstehen und ursprüngliche Landschaften zu pflegen.

Das Gebiet in denen urprünglich Wildpferde vorgekommen sind ist dunkelgrün eingezeichnet.
Zoologische Regionen der Erde
Die Erde lässt sich nach ihrer Tierwelt in verschiedene zoologische Regionen einteilen, die jeweils durch eine typische, oft endemische Fauna gekennzeichnet sind. Diese Gebiete heißen auch zoogeografische oder Faunenregionen und spiegeln sowohl heutige Lebensräume als auch die Entwicklungsgeschichte der Kontinente wider.
Klassisch unterscheidet man sechs große Regionen: die Paläarktis (Europa, Nordafrika, großer Teil Asiens), die Nearktis (Nordamerika), die afrotropische Region (Afrika südlich der Sahara), die orientalische Region (Südasien), die neotropische Region (Mittel- und Südamerika) und die australische Region mit Australien und den zugehörigen Inseln. Ihre Grenzen folgen nur teilweise den Kontinentalgrenzen; Klimazonen, Ozeane und Gebirge wirken als natürliche Barrieren und formen so eigenständige Artengemeinschaften.
Für die Biogeografie sind diese Regionen ein wichtiges Werkzeug, um Muster der Artenvielfalt zu beschreiben, Schutzgebiete zu planen und evolutive Beziehungen zwischen Tiergruppen zu verstehen. Moderne Analysen verfeinern die Einteilung weiter, bestätigen aber den grundlegenden Wert dieser großräumigen Regionen als „Landkarte“ der globalen Tierverbreitung.

Knochenfunde von Wildpferden sind der Beweis für ihre ursprüngliche Verbreitung.

Anhand der Zahnproflie können Biologen die Art der Nahrung bestimmen.
Adaption an den Lebensraum
Knochen von Wildpferden wurden an zahlreichen Fundorten in ganz Europa entdeckt, etwa in über 200 archäologischen Siedlungen von Spanien bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Berühmt sind Fundplätze wie Hohen Viecheln und Tribsees, wo mittelsteinzeitliche Pferdeknochen das Vorkommen von Wildpferden noch Jahrtausende nach der Eiszeit belegen. Spektakuläre Funde stammen zudem aus Schöningen in Niedersachsen, wo Knochen einer ausgestorbenen Pferdeart mit rund 300.000 Jahre alter DNA geborgen wurden.
Die Wissenschaft, die Tierknochen aus Grabungen untersucht und katalogisiert, heißt Archäozoologie. Bedeutende Beiträge zur Erforschung von Wildpferden leisten unter anderem das Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen, das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin sowie Forscherinnen und Forscher wie Cosimo Posth und Arianna Weingarten, die an den Schöningen-Funden gearbeitet haben.
Knochenfunde gelten als besonders sicheres Indiz für das ursprüngliche Vorkommen von Wildpferden, weil sie sich datieren, genetisch untersuchen und eindeutig bestimmten Arten zuordnen lassen. So lassen sich Verbreitungsgebiete, Wanderbewegungen und sogar Fellfarben und Anpassungen an frühere Landschaften rekonstruieren.

Färbung wie Schalenwild: heller Unterbauch und Spiegel.

Red deers in ähnlicher Färbung wie Exmoor-Ponys.
Das Exmoor
Exmoor-Ponys und Rothirsche teilen sich im Exmoor-Nationalpark nicht nur den Lebensraum, sondern auch ein erstaunlich ähnliches Farbkonzept. Exmoor-Ponys zeigen überwiegend dunkles Braun bis Braunfalb mit schwarzen Beinen, Mähne und Schweif. Typisch sind die helleren „Mealy“-Partien (Pangaré-Färbung) um Maul, Augen, Unterbauch und die Innenseiten der Oberschenkel. Diese Aufhellungen wirken wie eine Form von Gegen-Schattierung: Sie brechen die Körperkontur auf und helfen dem Tier, in der mosaikartigen Landschaft aus Heide, Moorgras und Farnen weniger deutlich aufzufallen.
Auch das Rotwild zeigt ein erdiges, rot- bis dunkelbraunes Haarkleid mit hellerem Bauch und einem deutlich sichtbaren hellen „Spiegel“ am Hinterteil. Dieser Spiegel – eine hell abgesetzte, oft weißlich oder gelblich wirkende Fläche um die Kruppe – hat in der Tierwelt vor allem Signalfunktion.
Untersuchungen an Hirschen und anderen Huftieren legen nahe, dass solche auffälligen Rumpfpartien in Fluchtsituationen als „Folge mir“-Signal und Alarmzeichen dienen. Die hellen Flächen leuchten im bewegten Rudel, halten die Gruppe zusammen und erleichtern es Jungtieren, ihren Bezugstieren zu folgen. Im ruhenden Zustand sorgt die erdige Grundfarbe beider Arten für Tarnung, im Moment der Flucht wird der kontrastreiche Spiegel zum wichtigen Kommunikationszeichen innerhalb der Herde.
Tarpan und Konik
Der Tarpan gilt als das letzte ursprüngliche Wildpferd Europas, das bis ins 18. und 19. Jahrhundert in den Steppen und Waldsteppen Osteuropas und Russlands lebte. Menschliche Bejagung, Lebensraumverlust und Kreuzungen mit Hauspferden führten dazu, dass die letzten frei lebenden Tiere im 19. Jahrhundert verschwanden. Das letzte als Tarpan bezeichnete Pferd starb Anfang des 20. Jahrhunderts in menschlicher Obhut. Sein historisches Verbreitungsgebiet reichte von den offenen Steppen über lichte Wälder bis in Sumpfgebiete – Landschaften, in denen robuste, genügsame und bewegliche Pferde im Vorteil waren.
Der Konik entwickelte sich im 20. Jahrhundert in Polen aus regionalen Landpferden, die als direkte Nachfahren der einstigen Tarpane gelten. Forschende wie Tadeusz Vetulani selektierten gezielt kleine, widerstandsfähige „Panje“-Pferde mit urtümlichem Exterieur, um tarpantypische Merkmale zu bewahren. Heute lebt der Konik in ganz Europa – in Wald- und Sumpfgebieten, Flussauen, halboffenen Graslandschaften und Küstenmarschen.
Typisch für Tarpan und Konik ist eine „primitive“ Fellzeichnung, die stark an ursprüngliche Wildpferde erinnert. Meist tragen Koniks ein mausgraues bis graubraunes („blue dun“) Fell mit dunkler Mähne und dunklem Schweif, oft mit helleren Flanken – eine Färbung, die im offenen Grasland und in lichten Wäldern sehr gut tarnt. Charakteristisch sind der dunkle Aalstrich über den Rücken, manchmal Querstreifen an den Beinen („Zebrastreifen“) und dunklere Schulterpartien. Diese sogenannten primitiven Abzeichen gelten als atavistische Merkmale, also als Rückgriff auf den ursprünglichen Wildtyp des Pferdes.
Die eher gedeckten Erdfarben schützen vor Aufmerksamkeit durch Beutegreifer, brechen die Körperkontur und machen die Pferde in wechselnden Licht- und Schattenmustern beinahe unsichtbar. In den Konik-Populationen Europas lassen sich diese Eigenschaften bis heute beobachten – ein lebendiges Fenster in die mögliche Erscheinungsform der früheren europäischen Wildpferde.

Der helle Wildpferdtyp.

Aufgrund der Knochenfunde: Wildpferde waren auch Waldbewohner.
Wildpferde heute
In Europa leben heute vor allem halbwilde und verwilderte Pferdepopulationen, die alte Landschaftstypen wie Flussauen, Küstenmarschen, Moore und lichte Wälder besiedeln. Dazu gehören Koniks in Polen und Westeuropa, robuste Landrassen in Portugal und Spanien sowie wiederangesiedelte Przewalski-Pferde in ausgewählten Schutzgebieten, etwa in Ungarn oder der Iberischen Hochebene. Sie bewegen sich in sozialen Familienverbänden, nutzen große Areale und prägen durch ihr Fraßverhalten die Vegetation – ähnlich wie einst die ursprünglichen Wildpferde.
Der Einfluss des Menschen auf diese Bestände ist ambivalent. Negativ wirken sich vor allem Flächenversiegelung, Zerschneidung der Landschaft durch Straßen, Störungen durch "erneuerbare Energien" und Tourismus aus. Auch eine Zufütterung aus Mitleid oder die selektive Entnahme einzelner Tiere können Sozialgefüge destabilisieren und zu Problemen führen.
Gleichzeitig eröffnen gezielte Schutzmaßnahmen neue Chancen. In großräumigen Naturschutzgebieten, Nationalparks und Rewilding-Projekten sorgen frei lebende Pferde dafür, dass offene Graslandschaften, Heiden und Hutewälder erhalten bleiben und das Risiko großflächiger Brände sinkt. Wo Sperrzonen eingerichtet oder Besucherlenkung konsequent umgesetzt und Eingriffe auf das Nötigste beschränkt werden, können Pferde weitgehend unbeeinflusst ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben und werden zu wichtigen Partnern im Naturschutz und bedeutenden Standorten der Forschung.

Nationalpark mit Management.

Verwilderte Hauspferde.

Pferde in der Wildnis.
Wissenschaftliche Verhaltensforschung
In der Verhaltensforschung von Tieren kommen vor allem zwei grundlegende Ansätze zum Einsatz: Beobachtungen im natürlichen Lebensraum, sogenannten Feldstudien und Untersuchungen unter kontrollierten Bedingungen im Labor oder Zoo. In Feldstudien werden Tiere möglichst unbeeinflusst in ihrer gewohnten Umgebung beobachtet, ihr Verhalten in Ethogrammen erfasst und statistisch ausgewertet. Laborstudien erlauben es dagegen, einzelne Einflussfaktoren gezielt zu verändern und Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge experimentell zu prüfen, liefern aber oft weniger „natürliche“ Verhaltensmuster.
Das eigene Ego und die Erwartungen von Lobbyisten haben in der Forschung nichts verloren.
Langzeit-Feldforschung verbindet die Stärke der Freilandbeobachtung mit einem langen Zeithorizont. Einzelne Tiere und Gruppen werden über Jahre oder Jahrzehnte begleitet, mit Foto-, Video- und anderen Methoden dokumentiert und immer wieder unter ähnlichen Umweltbedingungen beobachtet. Das ermöglicht Einblicke in Lebensläufe, Sozialstrukturen und langsame Anpassungen an Umweltveränderungen, die in kurzen Projekten verborgen bleiben.

Sommer

Winter
In allen Jahreszeiten unterwegs
Tiere leben in einem Jahresrhythmus, der ihr Verhalten, ihren Körper und ihre Lebensräume tiefgreifend verändert. Temperatur, Tageslänge, Nahrungsangebot und Wetter bestimmen, wann sie wandern, ruhen, sich fortpflanzen, Fell wechseln oder Reserven aufbauen. Wer nur eine Jahreszeit beobachtet, sieht deshalb immer den gleichen Ausschnitt – vergleichbar mit einem einzigen Kapitel in einem ganzen Buch.
Im Frühling stehen für Pferde die Geburten der Fohlen und die Paarung im Vordergrund, im Sommer die Aufzucht der Jungen, im Herbst das Anlegen von Fettreserven und im Winter Energiesparen, Rückzug und sogar eine Art der Winterruhe. Auch Nutzung von Lebensräumen, Wanderbewegungen und Sozialverhalten verschieben sich zwischen den Jahreszeiten deutlich. Besonders die jahreszeitlich bedingten Veränderungen sind wichtig, um einen ganzheitlichen Überblick über das Verhalten von Pferden zu erhalten.
WILDLIFE CODEX
Mein Wildlife-Codex beschreibt, wie ich mich im Lebensraum wilder Tiere verhalte: respektvoll, vorbereitet und mit so wenig Einfluss wie möglich. Wenn ich ein neues Gebiet betrete, suche ich zuerst den Kontakt zu Behörden und Flächeneigentümern, hole Genehmigungen ein und lasse mich von lokalen Biologen oder Guides ausführlich einweisen.
Bevor ich einer Herde nahekomme, lerne ich ihren Lebensraum kennen: Wildpfade, sensible Zonen, typische Ruheräume und Gefahrenstellen. Ich beschädige keine Pflanzen, hinterlasse keinen Müll und passe mein Verhalten der Umgebung an. Ich sehe uns Menschen als Teil der Natur, nicht als ihren Mittelpunkt. Als Tierfilmer und Verhaltensforscher greife ich nicht in natürliche Abläufe ein und beobachte still und neutral.
Einem Wildtier oder Wildpferd helfe ich nur dann, wenn seine Notlage eindeutig durch Menschen verursacht wurde – etwa durch Zäune, Verkehr oder zurückgelassene Gegenstände. In solchen Fällen informiere ich lokale Ranger, Tierärzte oder zuständige Helfer. So bleiben Herden frei in ihren Entscheidungen, und ich kann ihr wirklich natürliches Verhalten erleben.
Meine Art der Feldforschung
Ich beobachte Wildpferde bewusst in sehr unterschiedlichen Landschaften – von Küstenmooren über Berge bis hin zu Wald- und Flusslandschaften –, weil sich ihr Verhalten an den Kontext ihres Lebensraums anpasst. Boden, Klima, Pflanzen und Raubtiere bestimmen, wie Herden wandern, fressen, ruhen, kommunizieren und mit Gefahren umgehen. Erst der Vergleich vieler Gebiete zeigt, welche Verhaltensweisen wirklich typisch Pferd und welche an eine bestimmte Region angepasst sind.
Genauso wichtig ist für mich, immer wieder in die gleichen Gebiete zurückzukehren. Nur durch Langzeitbeobachtung erkenne ich jahreszeitliche Rhythmen, Generationenwechsel, stabile Freundschaften und langsame Veränderungen in Herdenstrukturen. Wenn ich eine Herde über Jahre begleite, kenne ich ihre Wege, Ruheplätze und Konfliktlösungen so gut, dass auch kleinste Veränderungen auffallen. Die Kombination aus vielen unterschiedlichen Gebieten und vertrauten Herden macht meine Forschung belastbar und liefert gleichzeitig sehr konkrete, alltagstaugliche Impulse für den Umgang und die Haltung unserer Hauspferde.

Flora und Fauna kennenlernen - langame Annäherung.

Teil der Herde werden und 24/7 draußen bleiben
Beobachtungen aus dem Kreis der Herde
Ein wichtiger Unterschied zu anderen Forschungen ist, dass ich Wildpferde nicht nur aus der Ferne beobachte, sondern über Wochen und Monate mit ihnen zusammenlebe. Die Einladung in ihre Herde ist ein sozialer Prozess. Die Pferde tolerieren zunächst meine Anwesenheit auf Distanz, beobachten mein Verhalten in verschiedenen Situationen und erlauben mir erst dann, mich ihnen zu nähern. Folgt daraufhin durch den Althengst die Einladung in ihre Herde, werde ich Teil ihrer Gemeinschaft.
Sobald ich diesen Status erreicht habe, verhalte ich mich wie ein ruhiges, neues Herdenmitglied. Ich lenke nicht, treibe niemanden und füttere oder streichele selbstverständlich keine Pferde. Nein, ich verhalte mich weiterhin, so gut es möglich ist wie ein Jungtier. Dadurch bleiben Verhalten und Kommunikation in der Herde unverfälscht beobachtbar – vom gemeinsamen Ruhen über Standortwechsel bis hin zu seltenen Ausnahmesituationen wie Fohlengeburten oder Herdenwechseln.
Für mich persönlich bedeutet „Teil der Herde“ zu sein, in ihrem Tagesrhythmus mit zu leben: Ich stehe mit ihnen auf, ziehe mit ihnen weiter, halte in denselben Pausen inne und verbringe auch Nächte zwischen ihnen.
Neue Erkenntnisse
Diese Nähe macht Verhaltensdetails sichtbar, die aus größerer Entfernung leicht übersehen werden – etwa minimalste Gewichtsverlagerungen vor einem Richtungswechsel, leise akustische Signale in der Dämmerung oder die Art, wie ältere Tiere junge Pferde in die Gruppe integrieren. Viele der Ansätze, die ich später für meine Masterclass aufbereite, basieren genau auf diesen Erfahrungen im Inneren der Herde.
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