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Marc Lubetzki mit Wildpferden am Wasserloch

MARC LUBETZKI

Wildpferdeforscher und Tierfilmer

Vorgestellt von seiner Frau Eike Lubetzki

Meinen Mann vorstellen? Mit einem Wort: " Meiner!" Ok, ernsthaft, wenn ich Marc beschreiben soll, denke ich zuerst nicht an Titel wie „Wildpferdeforscher“ oder „Tierfilmer“, sondern an einen Menschen, der sein Leben konsequent an den Bedürfnissen von Pferden ausgerichtet hat. Seit über 30 Jahren prägen Pferde unseren Alltag – mit all ihren Fragen, Krankheiten, Eigenheiten und großen Momenten. Marc stellt sich diesen Fragen unermüdlich. Er schaut hin, wo andere wegschauen würden, und bleibt so lange dran, bis aus Beobachtungen klare Zusammenhänge werden. Für ihn steht fest: Im Mittelpunkt eines Pferdes steht seine Herde – und ich erlebe täglich, wie sehr er diesen Grundsatz lebt.

Marc Lubetzki mit Kamera im Nebel

Nebel und Regen: da sind bestimmt stimmungsvolle Aufnahmen dabei.

Marc Lubetzki mit Kamera

Die Filmkamera läuft nur wenige Minuten am Tag.

Warum er forscht

Viele seiner Zweifel sind am Stall entstanden: zwischen gut gemeinten Tipps, widersprüchlichen Methoden und Pferden, die „funktionieren“, aber innerlich aufgegeben haben. Marc hat früh gespürt, dass in den vergessenen 23 Stunden ohne Mensch der wahre Zustand eines Pferdelebens sichtbar wird und dass wir genau dort hinschauen müssen. Es macht ihn bis heute betroffen, wenn Pferde nur für die eine Stunde „Nutzung“ am Tag gesehen werden. Aus dieser Betroffenheit ist seine Motivation gewachsen. Er möchte zeigen, dass ein Leben mit Pferden möglich ist, in dem Vertrauen, Selbstbestimmung und echte Freude wieder Platz haben.

Marc Lubetzki zwischen Garranos im Wald

Gemeinsames Grasen mit der Herde.

Marc Lubetzki ruht mit Koniks

Gemeinsames Ruhen mit der Herde.

Seine Zeit bei den Wildpferden

Als Marc im Sommer 1986 das erste Mal auf Wildpferde traf, wusste niemand, wohin dieser Weg führt – am wenigsten er selbst. Heute zieht er wochenweise mit Herden durch unterschiedlichste Landschaften, hält Wind, Kälte, Hitze und Einsamkeit aus, um Pferde in ihrem eigenen Rhythmus zu erleben. Was mich beeindruckt: Er reist nicht als „Experte“, der etwas beweisen will, sondern als Gast, der sich zurücknimmt. Er füttert keine Pferde und drängt sich nicht auf, sondern wartet mehrere Tage, bis Pferde ihn in ihre Herde einladen. Viele der neuen Erkenntnisse aus den Zeiten, in denen er Teil einer Herde war.

Bücher von Marc Lubetzki

Herzlichen Dank euch: Spiegel-Bestseller!

Marc Lubetzki auf dem Roten Sofa beim NDR

Zu Gast bei DAS! auf dem roten Sofa.

Wie Marc Wissen teilt

Alles, was Marc bei den Wildpferden sieht, bringt er über seine Filme, Bücher und die Masterclass  in die Welt der Hauspferde. Ich erlebe, wie er stundenlang Sequenzen sichtet, kleine Signale erklärt, Szenen immer wieder stoppt, um genau hinzuschauen. Ihm geht es nicht um spektakuläre Bilder, sondern darum, Pferdemenschen zu befähigen, selbst anders zu sehen. Seine Leitlinien klingen einfach: Zeit mitbringen, Alltag vor Lektionen, Beziehung vor Technik und so viel Freiheit wie möglich.

Marc Lubetzki mit seine Lusitano

Fado hat die von den Wildpferden übernommenen Signale sofort verstanden.

Marc Lubetzki mit seiner 34 jährigen Knabstrupper Stute

Glückliche gemeinsame Zeit mit Prinny auf der Kräuterwiese.

Was ihn ausmacht – auch ohne eigene Pferde

Unsere eigenen Pferde haben uns über Jahrzehnte begleitet, viele von ihnen mit schweren Vorerkrankungen oder Verhaltensproblemen. Dass sie trotz ihrer Geschichten alt, frei und so selbstbestimmt wie möglich leben durften, ist zu einem großen Teil Marcs Verdienst. Als unsere letzten Pferde gegangen sind, war die Leere kaum auszuhalten. Und doch habe ich gesehen, wie schnell er diese Trauer in Verantwortung verwandelt hat. Jetzt öffnet sich Raum, um noch mehr Herden zu besuchen, noch mehr Pferdemenschen zu erreichen, neue Themen wie die Pflanzenwelt und natürliche Gesundheit aufzunehmen. Ich weiß, dass Marc auch in Zukunft das gleiche Ziel verfolgen wird. Er wird seine Stimme den Pferden schenken – leise, beharrlich und immer aus tiefem Respekt vor ihrer Natur.

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